Der Hauptmann Kritik


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On 12.08.2020
Last modified:12.08.2020

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Der Hauptmann Kritik

Der Henker vom Emsland nimmt Haltung an: Robert Schwentkes Film „Der Hauptmann“ erzählt eine wahre Geschichte. Kompromissloser, in Schwarzweiß erzählter Kriegsfilm über den Gefreiten Willi Herold, der in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs in. Der Hauptmann ist eine deutsch-polnisch-französische Filmbiografie von Robert Schwentke. Sie kritisiert jedoch die Einblendung einer Farbaufnahme etwa 15 Minuten vor Schluss des Films, die den heutigen Zustand des Ortes zeigt.

Die Filmstarts-Kritik zu Der Hauptmann

Kompromissloser, in Schwarzweiß erzählter Kriegsfilm über den Gefreiten Willi Herold, der in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs in. Die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs: Willi Herold zieht mit seiner Truppe marodierend durch Norddeutschland.»Der Hauptmann«ist eine. Kritik von Axel Timo Purr zu Der Hauptmann, D/PL/P/F , R: Robert Schwentke. artechock – das Münchner Filmmagazin.

Der Hauptmann Kritik Die Hochstapler sind unter uns Video

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Schneemann Netflix durch ein Wunder entgeht Herold seinen Jägern und irrt nun - verfolgt von Bauern, die er bestiehlt um zu überleben und der eigenen Truppe, die ihn für einen Deserteur halt - durch die unerträgliche Einöde des Emslandes. Verfügbar auf. Tina Hassannia von RogerEbert.

Ein surrealer Albtraum voll bösem Humor Aber auch das Drumherum erinnert oft an einen Horrorfilm. Schwentke zeigt einen Sinn für Humor, der schwärzer ist als die Bilder und so sehr durch Mark und Bein geht, dass man vor Schreck das Lachen vergisst.

Das ist auf der einen Seite so faszinierend, wie man es nur selten im deutschen Kino erlebt. Auf der anderen Seite ist das Kriegsdrama aber auch eine Zumutung, die man sich danach so bald nicht wieder antun will.

Vielleicht überhaupt kein zweites Mal. Dafür zieht sich die Verfilmung zwischenzeitlich auch etwas zu sehr. Aber dieses eine Mal wird man dafür so bald nicht wieder vergessen: Die Geschichte um Herold, der tatsächlich aufgrund eines Zufalls zu einem Kriegsverbrecher wurde, nimmt das Publikum durch die Mangel, schändet und schadet, während sie gleichzeitig mit einem Grinsen danebensteht.

So als wäre das alles das normalste der Welt. Home Produktionsland Deutschland. Der Hauptmann. Ein Gefreiter findet während des Zweiten Weltkriegs eine Hauptmannsuniform und nutzt diese Verwandlung bald zu seinen eigenen Gunsten.

Martin Todsharow. Harald Turzer. Max Hubacher , Milan Peschel , Frederick Lau , Alexander Fehling , Bernd Hölscher , Waldemar Kobus , Wolfram Koch.

Share this. Tweet this. Rudolf Worschech. Bewertung: 4. Leserbewertung 0. Noch keine Bewertungen vorhanden. Externe Links Offizielle Webseite.

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Alle Filme. News E-Mail an Lisa Maria Potthoff, 42, ist vor allem in Krimis unterwegs. Kinofilme hat sie u. Rosenmüller und Marc Rothemund gedreht.

Nachruf: Robert Hossein. Nachruf: Michael Apted. Dass Milan Peschel den Gefreiten Freytag spielt, der sich der schlecht sitzenden Uniform des Offiziers geradezu hündisch unterwirft — man könnte sagen: ziemlich deutsch —, macht es noch seltsamer: Er spielt den Köpenicker Hauptmann derzeit im Deutschen Theater in Berlin , und zwar so, wie ihn lange niemand mehr gespielt hat.

Nicht als Volkshelden und schelmischen Proleten auf der Mundartbühne, sondern als gebrochene Gestalt im Peschel geistert durch die Stadt der Immobilieninvestorenträume, der Konzernzentralen und Bürotürme als arbeitsloser Schuster Wilhelm Voigt, den keiner einstellt, weil er keinen Pass besitzt.

Für einen Pass wiederum ist der Nachweis einer Arbeitsstelle unerlässlich. So hat es Carl Zuckmayer am Vorabend des Dritten Reichs dramatisiert.

Peschels Hauptmann will nur Teil einer Gesellschaft sein, die sich auf das Versprechen gründet, jeder könne werden, was er wolle, wenn er sich auf die Gesellschaft einlasse.

Der Hochstapler ist eine bürgerliche Existenz. Es gab auch falsche Könige, Fürsten und Herzöge, die aber nie weit kamen; nur im Märchen trugen Kater Stiefel und wurden am Hof Minister.

Am Ende scheitern sie: Je höher jemand stapelt, desto tiefer sei sein Fall. Durchnässt, verschlissen und halbverhungert und kurz vor dem Erfrierungstod, macht Herold einen folgenschweren Fund: Eine mit Orden behangene Hauptmanns Uniform der Luftwaffe.

Herold zögert nicht lange und tauscht seine einfache, völlig zerschlissene Uniform gegen die nagelneue eines Hauptmanns. Marodierend ziehen sie von nun an durch das sich auflösende Nazideutschland und nehmen sich was sie wollen.

Wie ein unheilvolles Artefakt hängt die Hauptmannsuniform an der Wand, als der Titelschriftzug von Robert Schwentkes Tattoo neuem Film Der Hauptmann zum ersten Mal nach gut 15 Minuten der Laufzeit eingeblendet wird.

Gefunden wird die Uniform zu Beginn von dem flüchtigen Soldaten Willi Herold, der von einer Truppe ebenfalls deutscher Soldaten wie ein wildes Tier durchs Unterholz gejagt wird.

Im April setzt die Handlung des Films an, der Zweite Weltkrieg ist für Deutschland verloren. In einer ebenso wirren wie chaotischen Weltuntergangsstimmung siedelt Schwentke die Ereignisse des Films an, in der zahlreiche deutsche Soldaten Fahnenflucht begehen wollen, was von den übriggebliebenen Anhängern der Wehrmacht umgehend mit dem Tod bestraft wird.

Kritik zu Der Hauptmann. Der in Hollywood arbeitende Regisseur Robert Schwentke (» Flight Plan «) hat die – wahre – Geschichte des Soldaten Willi Herold aufgegriffen, der in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs mit seinem Trupp von Versprengten durch Norddeutschland zog. Kritik. Wie ein unheilvolles Artefakt hängt die Hauptmannsuniform an der Wand, als der Titelschriftzug von Robert Schwentkes neuem Film Der Hauptmann zum ersten Mal nach gut 15 Minuten der Laufzeit eingeblendet wird. Unterlegt von ungemütlichen Klängen, die an nervenzerreißende Industrial-Musik erinnern, erhält das ansonsten neutrale Kleidungsstück eine geradezu mythologische Bedeutung /10(1). Das anfangs noch so nüchterne Der Hauptmann wird surrealer, grotesker, aber eben auch grausamer. Schwentke zeigt einen Sinn für Humor, der schwärzer ist als die Bilder und so sehr durch Mark und Bein geht, dass man vor Schreck das Lachen vergisst. Das ist auf der einen Seite so faszinierend, wie man es nur selten im deutschen Kino erlebt/5(24). ist jedoch ein Film, der mit einer anscheinend nicht gespielten Sequenz endet, wo Unwissende teils mit Waffen bedroht werden. Das ist keine Mockumentary. Deine. Entdecke die Filmstarts Kritik zu "Der Hauptmann" von Robert Schwentke: Die Ähnlichkeit zu Carl Zuckmayers mehrfach verfilmtem Theaterstück „Der. Die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs: Willi Herold zieht mit seiner Truppe marodierend durch Norddeutschland.»Der Hauptmann«ist eine. Im April findet ein deutscher Soldat eine Offiziersuniform und wird darin zum Kriegsverbrecher. Robert Schwentke hat die Begebenheit in.
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Der Hauptmann Kritik Er Joy Alles Außer Gewöhnlich Stream sie an und probt wie auf einer Bühne den harten Befehlston, dem er kurz zuvor noch mit dem nahezu nackten Leben entkam. Meine Freunde. So als wäre Burning Series The Quest alles das normalste der Welt. Gefällt mir: Gefällt mir Wird geladen MB-Kritik User-Kritiken. Verleiher Weltkino Filmverleih. Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Jahrhunderts zu erkennen. Frederick Lau. Kritik zu Der Hauptmann Der Hauptmann. Meinung zum Thema Kommentare "der hauptmann" Permanenter Link Gespeichert von stephan könig am 2. Igor Camo. Aus purem existenziellem Selbstbehauptungswillen wird bei ihm zunehmend wahnwitziger Machthunger.

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1 Gedanken zu „Der Hauptmann Kritik

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